Buderus Drosselelement VKD für Verteilerkasten 7738112045
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Beschreibung
Buderus Drosselelement VKD für Verteilerkasten Einleitung Das Buderus Drosselelement VKD für Verteilerkasten ist ein Volumenstrombegrenzer in Packungseinheiten zu fünf Stück. Es dient der präzisen Voreinstellung der Luftmengen an Verteilerkästen in Lüftungsanlagen und ist speziell für Anwendungen in Wohnungslüftungssystemen vorgesehen. Als Produkt von Buderus steht das VKD-Drosselelement für zuverlässige Qualität und einfache Integration in bestehende Verteilerlösungen. Vorteile und Besonderheiten Einfache Voreinstellung der Volumenströme zur Feinabstimmung von Wohnraumlüftungen Lieferung als 5er-Pack, ideal für mehrere Abgänge am Verteilerkasten Kompatibel mit gängigen Verteilerkasten-Ausführungen und handelsüblichen Lüftungssystemen Robuste Ausführung für dauerhafte Nutzung und konstante Leistungswerte Buderus-Qualität: bewährter Hersteller im Bereich Haustechnik und Lüftung Technische Details Das VKD Drosselelement ist als Volumenstrombegrenzer konzipiert und wird in Packungen zu fünf Stück geliefert. Es ermöglicht die Voreinstellung der gewünschten Luftmengen direkt am Verteilerkasten. Die Ausführung ist für die Montage in Verteilerkästen vorgesehen; konstruktive Details orientieren sich an den üblichen Anforderungen der Wohnungslüftung. Artikelnummer und Identifikation stimmen mit der Herstellerangabe überein, sodass Einbau und Ersatzteilezuordnung einfach möglich sind. Anwendung und Einsatzbereiche Das Drosselelement VKD findet Anwendung in zentralen und dezentralen Wohnungslüftungsanlagen, insbesondere dort, wo mehrere Räume oder Zonen über einen Verteilerkasten versorgt werden. Typische Einsatzbereiche sind Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser und kleinere Gewerbeeinheiten mit Bedarf an geregelter Luftverteilung. Das Element wird in den Verteilerkasten eingesetzt, um die Volumenströme der einzelnen Leitungsabgänge voreinzustellen und so eine ausgewogene Raumluftverteilung zu erreichen. Die Vorrichtung eignet sich für den Einsatz bei Neubauten und bei der nachträglichen Optimierung bestehender Anlagen.
