Beschreibung
Hüpfmatratze für Kinder: Springen erlaubt „Spring nicht aufs Bett!“ Diesen Satz kennt fast jedes Kind. Bei KRAFT finden wir: Kinder sollen springen dürfen. Dafür gibt es die Profi Hüpfmatratze, bekannt als Lucie-Matte – ein Hüpfpolster, das spürbar federt, aber sicherer ist als ein Trampolin. Unter dem Bezug stecken 135 einzeln vernähte Taschenfedern, rundum in Schaumstoff gepolstert. Die Federung ist leise und bewusst nicht zu weich, das Format kompakt. Kinder springen kontrolliert, setzen ihre ganze Kraft ein und halten Körperspannung und Gleichgewicht. Gemacht für den Kita-Alltag Über 50.000-mal in Kitas und Horten verkauft: Dort hält die Hüpfmatratze über Jahre, im Stoff wie in der Unterkonstruktion. 90 x 60 x 24 cm, ca. 9 kg, für 4 bis 12 Jahre, belastbar bis 60 kg Liegefläche Baumwolle, Seiten und rutschhemmende Unterseite Kunstleder Bezug abnehmbar, bei 30 °C waschbar, geprüft nach EN 71-1, -2 und -3 sowie Öko-Tex Made in EU Sprungmatte, Sitzbank, Leseecke Nach dem Toben wird die Sprungmatte zur Sitzbank oder Leseecke. Zwei Matten, eine hochkant als Lehne, ergeben eine Sitzgruppe. Zum Verstauen stellst du sie an die Wand oder schiebst sie unters Bett. Hüpfmatratze in Kita, Hort, Therapie und Zuhause Kita und Hort Im Gruppenraum ist die Matte Hüpfstation und Ruheinsel zugleich. Im Bewegungsraum bauen Kinder aus zwei bis vier Matten selbst einen Parcours, etwa mit dem {{ link::product id='207-242' text='Wippbogen-Set' }}, dem {{ link::product id='207-286' text='BALANCE-Trip' }} oder der {{ link::product id='205-193' text='Boxstation' }}. Du klärst die Regeln, den Aufbau übernehmen die Kinder. Therapie In Ergo- und Physiotherapie, Psychomotorik und Heilpädagogik wird sie zur Übungsstation: federn, wippen, im Rhythmus springen, mit Ball oder Tuch. Zuhause Regenwetter, und dein Kind will toben? Dann springt es auf der Hüpfmatte statt auf dem Sofa. Regeln und Übungsideen Vier Regeln: Es springt immer nur ein Kind, niemand schubst. Wer wartet, stellt sich hinten an. Wer fertig ist, steigt vorsichtig ab, statt auf den harten Boden zu springen. Und immer passt eine erwachsene Person auf. Hampelmann: Arme und Beine im Sprung öffnen und schließen. Im Takt springen: Ein zweites Kind trommelt oder klatscht den Rhythmus. Die 16-seitige Anleitung, die der Matte beiliegt, enthält weitere Übungen, die Regeln und einen Führerschein als Kopiervorlage. Erst toben. Dann ausruhen. Das ist KRAFT.
