Henke Sass Wolf HSW Impfstab mit Luer-Lock-Anschluss, 61 cm
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Beschreibung
HSW Impfstab – komfortable Injektion mit sicherem Abstand zum Tier Der HSW Impfstab von Henke Sass Wolf ist die praktische Spritzenverlängerung für alle, die regelmäßig Massenimpfungen durchführen. Er verbindet sich mit jeder Spritze mit Luer-Lock-Anschluss und schafft so den nötigen Sicherheitsabstand zum Tier – ideal beim Impfen von Schweinen, Rindern und anderen Nutztieren. Dank der hochfesten Carbon-Metall-Konstruktion liegt der Impfstab trotz geringem Gewicht sehr stabil in der Hand. Der integrierte Knickschutz verhindert ein Brechen der Schlauchverbindung, während das optimierte Restvolumen von nur 2 ml (kurze Ausführung) bzw. 3 ml (lange Ausführung) den Medikamentenverlust auf ein Minimum reduziert. So kannst du auch bei größeren Tierbeständen zügig und sicher arbeiten. Überblick: Komfortable Injektion mit spürbar mehr Sicherheitsabstand zum Tier Passend für alle Spritzen mit Luer-Lock-Anschluss Besonders bewährt bei Massenimpfungen in der Nutztierhaltung Hochfeste Carbon-Metallausführung: geringes Gewicht, sehr hohe Stabilität Sichere, stabile Verbindung der Kanüle inklusive Knickschutz Ergonomische Handhabung, liegt gut in der Hand Minimaler Medikamentenverlust durch optimiertes Restvolumen Technische Daten: Anschluss: Luer-Lock (LL), passend zu allen gängigen Spritzen mit LL-Anschluss Material: hochfeste Carbon-Metallausführung Restvolumen: 2 ml (kurzer Stab) bzw. 3 ml (langer Stab) Erhältlich in zwei Längen: 61 cm (Arbeitslänge 43 cm) und 102 cm (Arbeitslänge 83 cm) Lieferumfang: 1x Impfstab1x Schlauch1x Knickschutz Fragen & Antworten: Passt der Impfstab an jede Spritze?
Der HSW Impfstab ist für alle Spritzen mit Luer-Lock-Anschluss geeignet, unabhängig vom Hersteller. Welche Länge eignet sich für welchen Einsatz?
Die kurze Ausführung (61 cm) ist ideal für den Stallalltag, die lange Version (102 cm) bietet zusätzlichen Abstand, etwa bei größeren oder unruhigen Tieren. Wie wird der Medikamentenverlust minimiert?
Durch das optimierte Restvolumen von 2 ml bzw. 3 ml bleibt nach der Injektion nur eine minimale Menge im Schlauch zurück.
