Citrus reshni 'Cleopatra' - Cleopatra-Mandarine 'Cleopatra' - Stämmchen, 'Cleopatra', Topf 18 l, 100/125 cm, StU 8-10cm
Beschreibung
Genauso fruchtreich und von Natur aus kompakt wie die beliebte Chinotto oder Calamondin, steht der pflegeleichten, aber noch wenig bekannten Einsteiger-Sorte 'Cleopatra' (Citrus reshni) eine große Karriere bevor, zumal ihre Früchte sehr lange halten. Wer eine reichfrüchtige, robuste und zuverlässige Zitruspflanze sucht, aber keine Lust auf Standard-Sorten wie Calamondin, Kumquat oder Chinotto hat, ist mit der Cleopatra-Mandarine (Citrus reshni 'Cleopatra') bestens beraten. Ihre Herkunft wird Indien zugeschrieben. Ihr Wuchs ist dank der reichen Verzweigung sehr kompakt. Die Endhöhen liegen in Topfkultur auch bei alten Exemplaren selten über 1,8 m, so dass sie auch bei beengten Platzverhältnissen dankbare Dauergäste in Topf- und Wintergärten sind. Regelmäßiger Schnitt hält jüngere Exemplare jahrelang auf Hüfthöhe. Die Blätter sind etwas kleiner und runder als bei Mandarinen, im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen aber immer noch länglich-schmal. Die Zweige sind dornenlos. Die kleinen, reinweißen Blüte erreichen 1-1,8 cm Durchmesser und verströmen ein süßlich-herbes Parfum. Die flachrunden Früchte sind kleiner (5-6 cm x 2,5-3 cm) als beispielsweise Satsumas, aber sehr zahlreich und über die Vollreife hinaus lange an den Pflanzen haftend. Wir konnten bislang keinerlei Neigung zu schwankenden Erntemengen (Alternanz) feststellen: Die Ernte fällt jedes Jahr gleich üppig aus. Die Schalen sind zur Vollreife kräftig bis dunkelorange gefärbt, das Fruchtfleisch ist samenreich, saftarm und von fadem bis leicht bitterem Geschmack. Da der Fokus bei der Cleopatra-Mandarine jedoch auf ihrem Zierwert und weniger auf dem Nutzwert liegt, sollte man diesem Makel kein Gewicht beimessen. Die Pflanzen sind sehr anpassungsfähig an die Temperatur und machen weder an etwas überhitzten noch an unterkühlten Standorten im Sommer Probleme. Sogar leichten Frost meistern sie für den Fall, dass man sie im Herbst etwas zu spät ins Winterquartier holt. Qualität: duftende & sehr zahlreiche Blüten; nutzbare & dekorative Früchte; kompakte & dichtgewachsene Kronen; immergrüne & duftende Blätter Verwendung: ab April/Mai im Freien im Topfgarten ( Balkon & Terrasse, Garten) mit frostfreier Überwinterung im Haus oder in Wintergärten; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtdurchfluteten Wohnräumen Hinweis: Alle Zitrus-Sorten von Flora Toskana sind VEREDELT. Vorteile: Blüh- und Fruchtreife ab der kleinsten Größe (sofortige Ernte im ersten Jahr). Robuste Wurzeln, die Pflegefehler verzeihen und Langlebigkeit sichern. Sortenechtheit mit höchster Fruchtqualität und -menge. Zitronenbaum - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für Mandarinen - Clementinen - Satsumas - Citrus reticulata - Citrus clementina - Citrus unshiu - Citrus reshni - Tangelo 'Mapo' - Tangelo 'Minneola' WICHTIG: Alle Zitruspflanzen (Citrus), egal ob Mandarinen, Clementinen, Satsumas, Orangen, Zitronen, Limetten oder Kumquat unterscheiden sich im Grundsatz NICHT in der Pflege. Gießen, Düngen und Schneiden von Zitruspflanzen ist in allen Fällen gleich. Hat man bei einer Zitruspflanze (Citrus) die Pflege raus, kommt man mit allen klar - und umgekehrt. Lediglich in der Überwinterungstemperatur gibt es leichte Unterschiede. Der mit Abstand häufigste Pflegefehler bei Zitruspflanzen (Citrus) ist zu seltenes gießen oder zu geringe Wassermengen bei den Gießdurchgängen. ALLE Zitrusfrüchte (Citrus) sind essbar, es ist KEINE GIFTIG. Der Geschmack kann jedoch sehr unterschiedlich sein und reicht von süß über sauer bis bitter, manche isst man direkt vom Baum, andere presst man aus für Saft oder kocht sie ein. Standort im Sommer: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. bevorzugen es, im Sommer im Freien zu stehen, da hier die Lichtausbeute am größten ist. Für wohlgeformte, dichte Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. ist es besser, sie während der gesamten frostfreien Zeit des Jahres auf die Terrasse oder in den Garten zu stellen. Kernzeit ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober, je nach Witterungsverlauf und Klima vor Ort kann sich der Freilandaufenthalt auf die Monate April und November ausdehnen, solange es eben frostfrei bleibt. Zitruspflanzen recken ihre Zweige sehr gern in die Sonne, die Wurzeln aber dürfen nicht überhitzen. Trifft die pralle Sonne täglich stundenlang auf schwarze Pflanzgefäße, heizt sich die Erde extrem auf und die Wurzeln schränken ihre Aktivität ein. In der Folge kommt es, trotz feuchter Erde, zu Welkeerscheinungen, da die inaktiven Wurzeln den Wasserverlust der Blätter nicht ausgleichen können. Alternativ kann man Zitrus ganzjährig in lichtreichen Wintergärten halten. Hier bilden Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. jedoch größere Blätter und Blattabstände, wodurch locker aufgebaute Kronen entstehen. Standort im Winter: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. hell bei + 3 bis + 15 °C aufstellen. Als Grundregel gilt: Je wärmer der Standort ist, umso lichtreicher muss er sein. Je kühler das Winterquartier ist, umso eher reicht das Licht aus, das durch unverhangene Südfens...
