Cocito Barbaresco Riserva DOCG Baluchin 2016 1,5 Liter Magnum in OHK
La Spinetta

Cocito Barbaresco Riserva DOCG Baluchin 2016 1,5 Liter Magnum in OHK

139,50 Fr.
Przejdź do sklepu

Beschreibung

Über das Weingut. Auf den ers­ten Blick ver­wun­dert es, aber die Geschich­te des ita­lie­ni­schen Spit­zen­wein­guts La Spi­net­ta beginnt mit einem Aus­wan­de­rer. Damals kehr­te Gio­van­ni Rivet­ti dem Pie­mont den Rücken und mach­te sich auf den Weg nach Argen­ti­ni­en. Er träum­te den Traum der Neu­en Welt und hoff­te eines Tages mit genug Geld zurück­keh­ren zu kön­nen, um sich ein Wein­gut in sei­nem Hei­mat­land leis­ten zu kön­nen. Auch wenn die­ser Traum für Gio­van­ni nicht in Erfül­lung ging, so kehr­te doch sein Sohn Giu­sep­pe, bes­ser bekannt unter sei­nem Spitz­na­men Pin, ins Pie­mont zurück und begann mit dem Wein­bau. So wur­de 1977 das Wein­gut La Spi­net­ta im Her­zen des Mos­ca­to-Anbau­ge­bie­tes aus der Tau­fe geho­ben. Auch wenn Mos­ca­to damals kei­nen sehr guten Ruf hat­te, so glaub­ten die Rivet­tis doch dar­an, dass die­se Trau­be Poten­zi­al hat. Nach Erfol­gen mit ihren Mos­ca­tos „Bric­co Qua­glia“ und „Bian­co­s­pi­no“ stie­gen die Ambi­tio­nen der Fami­lie wei­ter an, denn es gab noch so viel, was sie der Wein­welt bewei­sen woll­ten. 1985 schließ­lich erzeug­te La Spi­net­ta sei­nen ers­ten Rot­wein, der unter dem Namen „Cà di Pian“ auch heu­te noch sehr erfolg­reich ist. 1989 setz­ten sie die Serie der Neu­krea­tio­nen mit dem „Pin“ fort. Benannt nach dem Wein­gut­grün­der Giu­sep­pe war die Cuvée aus Neb­bio­lo und Bar­be­ra der nächs­te gro­ße Erfolg belohnt mit drei Glä­sern im Gam­be­ro Rosso, denen noch vie­le wei­te­re fol­gen sollten. Ezio Coci­to lebt für zwei Lei­den­schaf­ten: Pfer­de und Bar­ba­res­co. Nach­dem er das Wein­gut Baluch­in erwor­ben hat­te, war es für ihn des­halb nur logisch, die bis­her dort ange­pflanz­ten Mos­ca­to-Trau­ben durch Neb­bio­lo zu erset­zen und sich ganz auf die Her­stel­lung von hoch­wer­ti­gem Bar­ba­res­co zu kon­zen­trie­ren. Mit gros­sem Erfolg wie sich bald zei­gen soll­te: Die Bar­ba­re­schi Baluch­in genies­sen seit dem ers­ten Jahr­gang im Jahr 2000 einen her­vor­ra­gen­den Ruf. Dies nicht zuletzt dank Ezio Coci­tos ehr­gei­zi­gen Stan­dards und sei­nem kom­pro­miss­lo­sen Ein­satz für höchs­te Qua­li­tät nach der Maxi­me: Mach etwas ent­we­der gut – oder gar nicht. Hier­bei wird Ezio Coci­to von sei­nem lang­jäh­ri­gen Freund Gior­gio Rivet­ti unter­stützt. Im Gegen­zug für die Pfer­de­pfle­ge durch sei­nen Freund Ezio vini­fi­ziert Gior­gio die Trau­ben zu einer ein­zig­ar­ti­gen Bar­ba­re­so-Riser­va Baluchin.