Citrus clementina - Clementine (Pflanze) | Clementinenbaum - Stämmchen, Topf 5 l, 50/70 cm

Citrus clementina - Clementine (Pflanze) | Clementinenbaum - Stämmchen, Topf 5 l, 50/70 cm

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Beschreibung

Wer Zitrusfrüchte gern direkt vom Baum nascht, hat an einer Clementine (Citrus clementina) seine wahre Freude. Denn Clementinenfrüchte sind sehr leicht zu schälen und enthalten keine Kerne. Ihre kleinen, aber überaus zahlreichen Blüten verströmen dichte Wolken süßen Parfüms mit herbem Beiton. Die Sträucher selbst wachsen schön kompakt, da die schmalen Blätter dicht aufeinanderfolgen. Clementinen sind eine große Gruppe von Kreuzungen aus Mandarine (C. reticulata) mit vermutlich Bitterorangen (C. aurantium);. Ihren Namen verdanken die zumeist dornenlosen Sorten Pater Clemente Rodier aus Algerien, der Ende des 19. Jahrhunderts lebte. Clementinen wachsen auch ohne konsequenten Schnitt schön kompakt und dicht belaubt. Ihre Blätter sind etwas breiter als bei Mandarinen, aber immer noch schmal im Vergleich zu Orangen oder Zitronen. Die kleinen bis mittelgroßen (1,5-2,5 cm), überaus zahlreichen, weißen, intensiv süßlich-herb duftenden Blüten haben ihre Hauptblütezeit im Frühjahr (April/Mai) oder/und Herbst (Oktober/November) über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen. Die Früchte sind ein echter Genuss, denn sie enthalten wenige bis gar keine Kerne. Die orangefarbene Schale ist leicht löslich und lässt sich mühelos von Hand schälen. Das Fruchtfleisch ist etwas weniger aromatisch als bei den Mandarinen, aber dafür sehr saftreich, sehr süß und frei von herben Beitönen. Übrigens: Der Name "Tangerinen" mit Sorten wie 'Dancy' bezeichnet eine Untergruppe, die in den USA als Markenname entstanden und bis heute verbreitet ist. Qualität: intensiv duftende Blüten; üppige Blüte; essbare & dekorative Früchte; immergrünes & glänzendes & duftendes Laub; kompakter Wuchs Verwendung: ab April/Mai in Topfgärten draußen auf Balkon & Terrasse & Garten mit Überwinterung in Winterquartieren oder Wintergärten; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtreichen Wohnräumen Hinweis: Alle Zitrus-Sorten von Flora Toskana sind VEREDELT. Vorteile: Blüh- und Fruchtreife ab der kleinsten Größe (sofortige Ernte im ersten Jahr). Robuste Wurzeln, die Pflegefehler verzeihen und Langlebigkeit sichern. Sortenechtheit mit höchster Fruchtqualität und -menge. Clementinenbaum - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für Mandarinen - Clementinen - Satsumas - Citrus reticulata - Citrus clementina - Citrus unshiu - Citrus reshni - Tangelo 'Mapo' - Tangelo 'Minneola' WICHTIG: Alle Zitruspflanzen (Citrus), egal ob Mandarinen, Clementinen, Satsumas, Orangen, Zitronen, Limetten oder Kumquat unterscheiden sich im Grundsatz NICHT in der Pflege. Gießen, Düngen und Schneiden von Zitruspflanzen ist in allen Fällen gleich. Hat man bei einer Zitruspflanze (Citrus) die Pflege raus, kommt man mit allen klar - und umgekehrt. Lediglich in der Überwinterungstemperatur gibt es leichte Unterschiede. Der mit Abstand häufigste Pflegefehler bei Zitruspflanzen (Citrus) ist zu seltenes gießen oder zu geringe Wassermengen bei den Gießdurchgängen. ALLE Zitrusfrüchte (Citrus) sind essbar, es ist KEINE GIFTIG. Der Geschmack kann jedoch sehr unterschiedlich sein und reicht von süß über sauer bis bitter, manche isst man direkt vom Baum, andere presst man aus für Saft oder kocht sie ein. Standort im Sommer: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. bevorzugen es, im Sommer im Freien zu stehen, da hier die Lichtausbeute am größten ist. Für wohlgeformte, dichte Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. ist es besser, sie während der gesamten frostfreien Zeit des Jahres auf die Terrasse oder in den Garten zu stellen. Kernzeit ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober, je nach Witterungsverlauf und Klima vor Ort kann sich der Freilandaufenthalt auf die Monate April und November ausdehnen, solange es eben frostfrei bleibt. Zitruspflanzen recken ihre Zweige sehr gern in die Sonne, die Wurzeln aber dürfen nicht überhitzen. Trifft die pralle Sonne täglich stundenlang auf schwarze Pflanzgefäße, heizt sich die Erde extrem auf und die Wurzeln schränken ihre Aktivität ein. In der Folge kommt es, trotz feuchter Erde, zu Welkeerscheinungen, da die inaktiven Wurzeln den Wasserverlust der Blätter nicht ausgleichen können. Alternativ kann man Zitrus ganzjährig in lichtreichen Wintergärten halten. Hier bilden Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. jedoch größere Blätter und Blattabstände, wodurch locker aufgebaute Kronen entstehen. Standort im Winter: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. hell bei + 3 bis + 15 °C aufstellen. Als Grundregel gilt: Je wärmer der Standort ist, umso lichtreicher muss er sein. Je kühler das Winterquartier ist, umso eher reicht das Licht aus, das durch unverhangene Südfensterscheiben (Wärmeschutzglas) fällt. An zu dunklen Plätzen ist ein teilweiser Blattabwurf normal und kein Problem für die Pflanzengesundheit von Mandarinen (Citrus reticulata) und Co.. Er wird durch den Neuaustrieb ab März/April ausgeglichen, der die Kronen von Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. rasch wieder vollständig begrünt. Kurzzeitiges Temperaturminimum 0 °C. Pflege im Sommer: Mandarinen (Citrus reticulata) und C...