Citrus reticulata - Mandarine (Pflanze) | Mandarinenbäumchen | Mandarinenbaum - Halbstamm, Topf 30 l, 125/150 cm, StU 10-12cm (XXL)
Beschreibung
Dank ihrer schmalen, eng sitzenden Blätter wachsen Mandarinen (Citrus reticulata) von Natur aus zu herrlich kompakten Zitruspflanzen und adretten Zitrusbäumchen heran. Eine reiche Winterernte mit intensivem Aroma ist Ihnen jährlich ebenso sicher wie eine duftintensive, üppige Blüte. Die Heimat der Mandarinen (Citrus reticulata) liegt in Südostasien (z.
B. Phillipinen). Die Zitruspflanzen wachsen von Natur aus zu Mandarinenbäumchen mit sehr dichten, voll belaubten Kronen und länglich-schmalen Blättern heran, die robust sind und auch mit kühleren Plätzen bestens zurechtkommen. Anders als Zitronen und Limetten sind ihre Zweige nahezu dornenlos. Die Blüten sind recht klein (1,5-2 cm), aber ungeheuer zahlreich, reinweiß und verströmen zur Hauptblüte im Mai/Juni dichte Wolken ihres süßlich-herben Parfums. Eine zeitliche Verschiebung des Flors ist jedoch je nach Überwinterung und Pflanzenkonstitution nichts Ungewöhnliches. Da nicht die ganze Fülle an Blüten bestäubt wird, bilden sich meist gerade so viele Früchte, wie eine einzelne Pflanze ernähren kann. Eventuell zu viele Ansätze dünnen Mandarinen selbst aus: Sie fallen zu Boden. Die Früchte haben die typisch abgeflachte, runde Form, die sicher jedem von Ihnen aus den Obstregalen wohl bekannt ist. Die mäßig dicken, kräftig orangefarbenen Schale lassen sich leicht pellen. Das Fruchtfleisch ist orangerot, saftig, samenreich und sehr süß - auch in unserem Klima! Für viele Gaumen ist ihr Aroma intensiver als das der, dafür samenarmen oder -losen Clementinen oder Satsumas. Die Erntezeit fällt klassischerweise in die Wintermonate zwischen November und Januar, die Erntemenge kann von Jahr zu Jahr in der Menge schwanken (Alternanz). Da auch vollreife Früchte noch lange an den Zweigen haften bleiben, ist neben dem Nutzwert auch der Zierwert der Mandarinen sehr hoch. Qualität: duftende & sehr zahlreiche Blüten; essbare & dekorative Früchte; kompakte & dichtgewachsene Kronen; immergrüne & duftende Blätter Verwendung: ab April/Mai im Freien im Topfgarten (Balkon & Terrasse, Garten) mit frostfreier Überwinterung im Haus oder in Wintergärten; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtdurchfluteten Wohnräumen Hinweis: Alle Zitrus-Sorten von Flora Toskana sind VEREDELT. Vorteile: Blüh- und Fruchtreife ab der kleinsten Größe (sofortige Ernte im ersten Jahr). Robuste Wurzeln, die Pflegefehler verzeihen und Langlebigkeit sichern. Sortenechtheit mit höchster Fruchtqualität und -menge. Zitronenbaum - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für Mandarinen - Clementinen - Satsumas - Citrus reticulata - Citrus clementina - Citrus unshiu - Citrus reshni - Tangelo 'Mapo' - Tangelo 'Minneola' WICHTIG: Alle Zitruspflanzen (Citrus), egal ob Mandarinen, Clementinen, Satsumas, Orangen, Zitronen, Limetten oder Kumquat unterscheiden sich im Grundsatz NICHT in der Pflege. Gießen, Düngen und Schneiden von Zitruspflanzen ist in allen Fällen gleich. Hat man bei einer Zitruspflanze (Citrus) die Pflege raus, kommt man mit allen klar - und umgekehrt. Lediglich in der Überwinterungstemperatur gibt es leichte Unterschiede. Der mit Abstand häufigste Pflegefehler bei Zitruspflanzen (Citrus) ist zu seltenes gießen oder zu geringe Wassermengen bei den Gießdurchgängen. ALLE Zitrusfrüchte (Citrus) sind essbar, es ist KEINE GIFTIG. Der Geschmack kann jedoch sehr unterschiedlich sein und reicht von süß über sauer bis bitter, manche isst man direkt vom Baum, andere presst man aus für Saft oder kocht sie ein. Standort im Sommer: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. bevorzugen es, im Sommer im Freien zu stehen, da hier die Lichtausbeute am größten ist. Für wohlgeformte, dichte Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. ist es besser, sie während der gesamten frostfreien Zeit des Jahres auf die Terrasse oder in den Garten zu stellen. Kernzeit ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober, je nach Witterungsverlauf und Klima vor Ort kann sich der Freilandaufenthalt auf die Monate April und November ausdehnen, solange es eben frostfrei bleibt. Zitruspflanzen recken ihre Zweige sehr gern in die Sonne, die Wurzeln aber dürfen nicht überhitzen. Trifft die pralle Sonne täglich stundenlang auf schwarze Pflanzgefäße, heizt sich die Erde extrem auf und die Wurzeln schränken ihre Aktivität ein. In der Folge kommt es, trotz feuchter Erde, zu Welkeerscheinungen, da die inaktiven Wurzeln den Wasserverlust der Blätter nicht ausgleichen können. Alternativ kann man Zitrus ganzjährig in lichtreichen Wintergärten halten. Hier bilden Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. jedoch größere Blätter und Blattabstände, wodurch locker aufgebaute Kronen entstehen. Standort im Winter: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. hell bei + 3 bis + 15 °C aufstellen. Als Grundregel gilt: Je wärmer der Standort ist, umso lichtreicher muss er sein. Je kühler das Winterquartier ist, umso eher reicht das Licht aus, das durch unverhangene Südfensterscheiben (Wärmeschutzglas) fällt. An zu dunklen Plätzen ist ein teilweiser Blattabwurf normal und kein Problem für die...
