Citrus unshiu - Satsuma (Pflanze) | Satsumabaum - Stämmchen, 'Myagawa', Topf 5 l, 50/70 cm
Beschreibung
Satsumas (Citrus unshiu) tragen in der Gruppe der Mandarinen die größten und sicher kernlosen Früchte mit spielend leicht lösbarer Schale. Sie reifen so zahlreich, dass ihr Gewicht die Kronen überhängen lässt. Die aus Japan stammenden Satsumas (Citrus unshiu) werden unter den Zitruspflanzen zu Recht in die Gruppe der Mandarinen und Clementinen gestellt, mit denen sie vieles gemeinsam haben, von denen sie aber feine Unterschiede trennen. Ihre Blätter sind deutlich breiter als bei Mandarinen, die Kronen immer noch sehr kompakt, aber etwas lockerer als Mandarinen und ebenfalls dornenlos. Durch das Gewicht der Früchte neigen sich die Zweigspitzen häufig über. Die Blüten sind klein (1-1,5 cm), sehr zahlreich und mit dem typisch süß-herben Duft der Mandarinen versehen. Die Früchte erreichen größere Durchmesser als Mandarinen, zumal eine kontinuierliche Größenzunahme auch nach der Vollreife erfolgt. Mit ihren kräftig bis dunkel orangefarbenen Schalen haften die Früchte sehr lange am Baum, auch wenn im Spätherbst (Oktober/November) die Vollreife bereits erreicht ist. Da die Fruchtsegmente kaum mit den Schalen verbunden sind, lassen sich Satsumas sehr leicht pellen. Satsumas haben mit Kälte und sogar mit kurzzeitigem, nächtlichen Frost keine Schwierigkeiten, eine Überwinterung der immergrünen Zitrusgewächse im Freien scheidet jedoch u.
E. im deutschsprachigen Raum aus. Qualität: duftende & sehr zahlreiche Blüten; essbare & dekorative & lang haftende & große Früchte; kompakte & dichtgewachsene Kronen; immergrüne & duftende Blätter Verwendung: ab April/Mai im Freien im Topfgarten (Balkon & Terrasse, Garten) mit frostfreier Überwinterung im Haus oder in Wintergärten; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten oder lichtdurchfluteten Wohnräumen Hinweis: Alle Zitrus-Sorten von Flora Toskana sind VEREDELT. Vorteile: Blüh- und Fruchtreife ab der kleinsten Größe (sofortige Ernte im ersten Jahr). Robuste Wurzeln, die Pflegefehler verzeihen und Langlebigkeit sichern. Sortenechtheit mit höchster Fruchtqualität und -menge. Orangenbaum - Pflegeanleitung Profi-Pflegetipps für Mandarinen - Clementinen - Satsumas - Citrus reticulata - Citrus clementina - Citrus unshiu - Citrus reshni - Tangelo 'Mapo' - Tangelo 'Minneola' WICHTIG: Alle Zitruspflanzen (Citrus), egal ob Mandarinen, Clementinen, Satsumas, Orangen, Zitronen, Limetten oder Kumquat unterscheiden sich im Grundsatz NICHT in der Pflege. Gießen, Düngen und Schneiden von Zitruspflanzen ist in allen Fällen gleich. Hat man bei einer Zitruspflanze (Citrus) die Pflege raus, kommt man mit allen klar - und umgekehrt. Lediglich in der Überwinterungstemperatur gibt es leichte Unterschiede. Der mit Abstand häufigste Pflegefehler bei Zitruspflanzen (Citrus) ist zu seltenes gießen oder zu geringe Wassermengen bei den Gießdurchgängen. ALLE Zitrusfrüchte (Citrus) sind essbar, es ist KEINE GIFTIG. Der Geschmack kann jedoch sehr unterschiedlich sein und reicht von süß über sauer bis bitter, manche isst man direkt vom Baum, andere presst man aus für Saft oder kocht sie ein. Standort im Sommer: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. bevorzugen es, im Sommer im Freien zu stehen, da hier die Lichtausbeute am größten ist. Für wohlgeformte, dichte Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. ist es besser, sie während der gesamten frostfreien Zeit des Jahres auf die Terrasse oder in den Garten zu stellen. Kernzeit ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober, je nach Witterungsverlauf und Klima vor Ort kann sich der Freilandaufenthalt auf die Monate April und November ausdehnen, solange es eben frostfrei bleibt. Zitruspflanzen recken ihre Zweige sehr gern in die Sonne, die Wurzeln aber dürfen nicht überhitzen. Trifft die pralle Sonne täglich stundenlang auf schwarze Pflanzgefäße, heizt sich die Erde extrem auf und die Wurzeln schränken ihre Aktivität ein. In der Folge kommt es, trotz feuchter Erde, zu Welkeerscheinungen, da die inaktiven Wurzeln den Wasserverlust der Blätter nicht ausgleichen können. Alternativ kann man Zitrus ganzjährig in lichtreichen Wintergärten halten. Hier bilden Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. jedoch größere Blätter und Blattabstände, wodurch locker aufgebaute Kronen entstehen. Standort im Winter: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. hell bei + 3 bis + 15 °C aufstellen. Als Grundregel gilt: Je wärmer der Standort ist, umso lichtreicher muss er sein. Je kühler das Winterquartier ist, umso eher reicht das Licht aus, das durch unverhangene Südfensterscheiben (Wärmeschutzglas) fällt. An zu dunklen Plätzen ist ein teilweiser Blattabwurf normal und kein Problem für die Pflanzengesundheit von Mandarinen (Citrus reticulata) und Co.. Er wird durch den Neuaustrieb ab März/April ausgeglichen, der die Kronen von Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. rasch wieder vollständig begrünt. Kurzzeitiges Temperaturminimum 0 °C. Pflege im Sommer: Mandarinen (Citrus reticulata) und Co. brauchen im Sommer VIEL Wasser, vor allem dann, wenn sie an sonnigen Plätzen im Freien stehen wie oben empfohlen. Hier ...
