Bostik Ardaflex Top² Flex Hochflexibler Staubreduzierter Multi-Klebemörtel Dünnbettmörtel 25kg
Bostik

Bostik Ardaflex Top² Flex Hochflexibler Staubreduzierter Multi-Klebemörtel Dünnbettmörtel 25kg

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Beschreibung

Ardaflex Top² ist nach Zugabe von Wasser ein gebrauchsfertiger, hydraulisch erhärtender, hochflexibler Dünn-, Mittel- und Fließbettmörtel mit sehr guten Verarbeitungseigenschaften, hoher Anfangshaftung und universellen Einsatzmöglichkeiten. Der abgebundene Klebemörtel ist dauernassfest, frostbeständig und von hoher Verformbarkeit. Ardaflex Top² ist geprüft nach EN 12004-C2 TE und erfüllt die Anforderungen der Richtlinie Flexmörtel EN 12002-S1. Ardaflex Top² ist chromatarm gemäß EU-VO 1907/2006.

Dünn-, Mittelbett-, Fließbettverlegung, Spachtelung

jetzt noch geschmeidigere Verarbeitung

jetzt noch geschmeidigere Verarbeitung

hohe verbesserte Standfestigkeit

für Fußbodenheizung

für Feinsteinzeug

faserverstärkt

staubreduziert

VORBEREITUNGEN VON WANDFLÄCHEN:

Ardaflex Top² kann auch als Reparaturmörtel zum Ausfüllen von Löchern, Vertiefungen und Rissen sowie zur Begradigung bzw. Oberflächenegalisierung von Wandflächen bis zu einer Schichtstärke von 20 mm eingesetzt werden.

MARMORVERLEGUNG:

Bei der Verlegung von hellen durchscheinenden verfärbungsempfindlichen Natursteinarten ist Ardaflex Marmor, Ardaflex Marmor Fast, Ardaflex Marmor Plus bzw. Ardaflex S2 Premium zu verwenden.

UNTERGRÜNDE:

Die Untergründe müssen fest, trocken und frei von Verunreinigungen oder Trennmitteln sein. Bei stark saugenden und gipsgebundenen Untergründen mit Ardagrip Classic grundieren. Geeignete Verlegeuntergründe für Ardaflex Top² sind z. B.: Beton, Leicht- und Porenbeton, Zement-, Kalk- und Gipsputze, Verbundelemente mit Mörtelbeschichtungen, Wandbauplatten, Gipsbauplatten, Gipskarton- und Gipsfaserplatten, Zement-, Gußasphalt- und calciumsulfatgebundene Estriche, beheizte Estrichkonstruktionen, gipsgebundene Trockenestrichplatten und bestehende Fliesenbeläge. Nichtsaugende und glatte Untergründe im Innenbereich sind mit Ardagrip Special oder Ardagrip Xpress, im Außenbereich mit Ardagrip Xpress zu grundieren. Estrichoberflächen sind entsprechend vorzubereiten, ggfs. vorher anzuschleifen und zu entstauben. Die Belegreife des Estrichs ist zu erwarten, nach dem Erreichen des jeweiligen Restfeuchtegehaltes. Die Messung erfolgt mittels Feuchtigkeitsmessung nach dem Calciumcarbid-Verfahren (CM) - bei < 0,3% CM; beheizter Calciumsulfatestrich (CA) - bei < 0,5% CM; unbeheizter Calciumsulfatestrich (CA) - bei < 2,0% CM; beheizte und unbeheizte Zementestriche (CEM) Beheizte Estrichkonstruktionen sind außerdem nach den Regeln des Fachs protokolliert auf- und ab zu heizen. Holzuntergründe (z. B. OSB- oder Spanplatten) sind keine Normuntergründe zur Aufnahme von Fliesenbelägen. Sondermaßnahmen sind erforderlich. Wir empfehlen eine Systementkopplung zum Holzuntergrund; -Direktverklebung zur Holzoberfläche von Nibolay Renofleece, entkoppelndes spannungsabbauendes Verlegevlies, wasserfrei und schubelastisch verklebt mit Ardaflex Multi (SMP-Hybrid-Klebstoff). Auf dieser Entkop- plungsschicht kann mit Ardaflex Top² in gewohnter Art und Weise der Fliesen- belag verlegt werden.

VERARBEITUNG:

Ardaflex Top² soll nicht bei Temperaturen unter + 5 °C verarbeitet werden. Rand-, Dehn- und Feldbegrenzungsfugen im keramischen Belag sind im erforderlichen Maß anzuordnen. ANMISCHEN Ardaflex Top² wird mit Leitungswasser in einem sauberen Gefäß klumpfrei ange- mischt. Für 25 kg Mörtelpulver werden ca. 7 l Wasser in das Mischgefäß vorgegeben. Für das Anmischen wird ein Mörtelmischer empfohlen. Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten wird der Mörtel nochmals kurz durchgerührt und ist dann sofort verarbeitbar. Das angemischte Material kann 3 – 4 Stunden lang verarbeitet werden.

Dünnbettkonsistenz: ca. 7 l Wasser : 25 kg Ardaflex Top²

Mittelbettkonsistenz: ca. 7 – 8 l Wasser : Ardaflex Top²

Fließbettkonsistenz: ca. 10 l Wasser : Ardaflex Top²

AUFTRAGEN DES KLEBERS:

Dünnbettverfahren: Zuerst wird der Klebemörtel mit der glatten Seite der Auftragskelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufgezogen. Danach wird auf die frische Kontaktschicht mittels der geeigneten Zahnkelle bzw. geeigneter Zahnungsgröße weiterer Klebemörtel aufgekämmt. Es darf nur so viel Fläche mit Mörtel vorgezogen werden, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Danach sind die Fliesen mit leicht schiebender Bewegung in das vorgezogene Kleberbett einzuschieben um einen ausreichenden Kontakt zum Untergrund zu gewährleisten; die Kleberippe ist dabei zu brechen. Fließbettverfahren: Zuerst wird der Klebemörtel abschnittsweise ausgegossen und mit der glatten Seite der Auftragskelle als dünne Kontak