RUCKUS ICX Switch ICX8100-24 – 24x 1G, 4x SFP, lüfterlos
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Beschreibung
Der RUCKUS ICX 8100-24 (ICX8100-24) ist ein Layer-2-Access-Switch mit 24 Gigabit-Ethernet-Ports (10/100/1000 Mbit/s, RJ45) und vier SFP-Ports für 1-Gbit/s-Uplinks. Er bindet Arbeitsplätze, Drucker, IP-Telefone und weitere Netzwerkgeräte an und verbindet sie über Kupfer oder Glasfaser mit dem Core- oder Aggregations-Switch. Der Switch arbeitet lüfterlos und liefert kein PoE. Typische Einsatzbereiche sind Hotels, Wohnanlagen mit vielen Wohneinheiten, Bildungseinrichtungen und Unternehmen jeder Größe. Lüfterlos und geräuschlos Ohne Lüfter arbeitet der ICX 8100-24 vollkommen geräuschlos und eignet sich damit auch für Büros, Empfangsbereiche, Klassenräume oder Technikschränke in der Nähe von Arbeitsplätzen. Mit 440 x 280 x 44 mm belegt er eine Höheneinheit im 19-Zoll-Rack und wiegt 3,6 kg. Die Leistungsaufnahme liegt bei 23 W, das integrierte Netzteil ist für maximal 65 W ausgelegt. Energy Efficient Ethernet nach 802.3az senkt den Verbrauch zusätzlich, wenn auf einzelnen Ports wenig Verkehr anliegt. Layer-2-Funktionen für den Access-Bereich Bis zu 4.095 VLANs, Private VLANs, Voice-VLANs, Link Aggregation mit bis zu acht Ports pro Gruppe (statisch oder LACP), Spanning Tree (RSTP, MSTP, PVST+), IGMP- und MLD-Snooping sowie acht QoS-Warteschlangen pro Port decken die typischen Anforderungen an einen Zugangs-Switch ab. Dazu kommen Q-in-Q, Port-Mirroring, Loop-Erkennung, LLDP-MED und Jumbo Frames bis 9.216 Byte. Die MAC-Tabelle fasst bis zu 32.000 Einträge. Layer-3-Routing wird nicht unterstützt. Zugangskontrolle und Sicherheit 802.1X-, MAC- und Web-Authentifizierung, DHCP Snooping, Dynamic ARP Inspection, Port Security und Schutz vor DoS-Angriffen sichern die Ports ab. Für die Anbindung an zentrale Dienste stehen RADIUS, TACACS+, RadSec und verschlüsseltes Syslog bereit, die Verwaltung läuft verschlüsselt über SSHv2. Ein Trusted Platform Module ist verbaut. Flexible Verwaltung Der ICX 8100-24 lässt sich cloudbasiert über RUCKUS One, über die integrierte Web-Oberfläche (HTTP/HTTPS) oder per Kommandozeile konfigurieren. Für die Ersteinrichtung steht ein USB-Typ-C-Konsolenport zur Verfügung. SNMPv3, sFlow, NTP, mehrere Syslog-Server und ein integrierter Kabeltester (Virtual Cable Tester) erleichtern Überwachung und Fehlersuche. Anschluss und Montage Der Switch wird über einen C14-Anschluss mit 100 bis 240 V versorgt, das Netzkabel ist nicht im Lieferumfang enthalten. Für die vier Uplinks werden SFP-Module mit 1 Gbit/s benötigt.
